Anfang April habe ich euch das #BuchdesMonats  vorgestellt: Barb Ylon von Andreas Hagemann. Wir haben im ersten Teil über das Cover gesprochen und heute ist der Inhalt an der Reihe. Worum geht es in Barb Ylon?

Es ist der zweite Band der Xerubian-Reihe. Gott spielt Billard  und die Kugeln auf dem Tisch sind Welten. Er möchte seinen Fehler vom letzten Spiel ausbügeln, in dem zwei Kugeln so unglücklich aufeinander getroffen sind, dass es eine Welten-Mischung gegeben hat. Doch auch dieses Mal verpatzt Gott es wieder. Anstatt es zu richten und die eine Welt, die jetzt ganz ohne Sonne auskommen muss, zu retten, lässt er sich beim Stoß ablenken und verursacht so noch mehr Chaos. Die Helden der Geschichte, der beleibte Inspektor Dalon, sein geschwätziger Drache Nerol und ihre Freunde Martandi und sein Drache Dragon, werden aus ihrer Welt in die Lichtlose Welt katapultiert. Dort hat das Verschwinden der Sonne verheerende Folgen gehabt.

Ob und wie sie dem nahenden Untergang durch die Finsternis entgehen, werde ich nicht verraten. Das müsst ihr selber lesen.

Der Schreibstil ist gewohnt schnörkelig mit vielen Partizipien. Er hat mir im ersten Band schon sehr gut gefallen, weil er zur mittelalterlich anmutenden Geschichte passt. Allerdings kann das beim Lesen auch manchmal ein wenig anstrengend werden. Herzstück ist der Humor, der sich nicht nur in Wortwitzen findet. Der Stil ist individuell und dadurch erfrischend anders.

Mehr werde ich über den Inhalt nicht verraten, zumindest nicht in diesem Beitrag, denn nächstes Mal wird es wieder ‚persönlich‘. Im dritten Teil von #BuchdesMonats erzähle ich euch, welche Gedanken mir beim Lesen durch den Kopf schwirren.