Das Geheimnis der Sternentränen ist mein #BuchdesMonats im Mai. Wir haben uns im ersten Beitrag das Cover angesehen. Danach haben wir einen Blick in den Inhalt geworfen. Im letzten Beitrag wurde es dann wieder persönlich, als ich euch meine Gedanken beim Lesen verraten habe. Im vierten und letzten Beitrag für das #BuchdesMonats im Mai, erfahrt ihr mein Gesamturteil über Das Geheimnis der Sternentränen und ich vergebe Federn für Elemente, die mir besonders gut gefallen haben und Kleckse, wenn mich etwas gestört hat.

Das Geheimnis der Sternentränen ist eine Mischung aus klassischer Fantasy und Sci-Fi. Die Geschichte lebt von vielen tollen Ideen und den gut durchdachten Völkern auf den zwei Planeten. Es gibt so viele wundere Details. Das hat mich begeistert.

Für die Idee eine mittelalterliche und eine futuristische Geschichte zu verschmelzen, vergebe ich eine Feder.

 

 

Die tollen Ideen zu den Völkern, wie die Schwarzfeuer, die schwarzen Stürme, den Umgang der gezüchteten Frauen auf der Erde mit regulierenden Substanzen, die Darstellung der eingeschränkten Entscheidungs- und Bewegungsfreiheit, ist mir auch eine Feder wert.

 

Für die Umsetzung muss ich leider einen Klecks vergeben. Die Zusammenhänge werden oft so abgekürzt dargestellt, dass es teilweise schon plump wirkt und das macht es manchmal schwer die Beweggründe der Charaktere nachvollziehen zu können. Gerade die Beziehungen zueinander werden oft einfach als plötzlich gegeben dargestellt. Er kam, sah und war verliebt.

Die tolle Idee hinter der Geschichte und auch die Figuren selbst und die Gesellschaft in der sie leben, machen das Buch trotz aller Abkürzungen lesenswert. Mir hat es sehr gut gefallen und ich hätte mich darüber gefreut, wenn es ein Mehrteiler geworden wäre, in dem genug Platz gewesen wäre, um all die Lücken mit Leben zu füllen.